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HEKU Car-Camp-Reparaturen



Kassettenfach
mit
CRISCO-Kassette
  WC-Kassette im Fach
 

Kassettenfach ohne CRISCO-Kassette.




 
   
In der braunen Auffang-wanne ist ein nachträglich installierter Abfluss für möglichen "Überfluss" aus der WC-Kassette zu sehen.
Hierzu wird dem-nächst ein Detailfoto mehr zeigen.

Nach dem Durchbohren des Bodens habe ich ein transparentes Schlauch-stück eingesetzt und mit Dichtstoff versiegelt.
Oben drauf habe ich ein Stück Fliegennetz geklebt gegen ungebetene Gäste (Ameisen usw.)

Einen ähnlichen Abfuss könnte man auch im Wohnbereich installieren für den Notfall. Hier ist es allerdings gegen Kälte von unten zuzustöbseln.
 
Der "Tisch" ->
 
    das braune Gebilde, beinhaltet maximal zwei Gummi-Dichtungen, die wohl ebenfalls ausgehärtet sind und ausgewechselt werden mußten, denn die menschl.

Flüssigkeit und Spülwasser rinnen zwischen Unterseite "Tisch" und Oberseite der Kassette am äußeren Kassettenkorpus zur
2 cm hohen Auffangwanne herunter.

Diese Auffangwanne hat mittlerweile eine Abflussöffnung bekommen.
(Zu sehen im unteren Foto zwischen den beiden roten Kunststoffteilen - auch zu sehen im Bild oben.

Rechts im Bild das
Kassettenfach und die CRISCO-WC-Kassette.
 
     
    Der 'Original Ausguss-Schraubdeckel' wurde nach dem Verlust durch einen fachmännisch handgedrehten Deckel ersetzt.

Ebenfalls wurde die 'Original-Entlüftungsschraube' von mir durch einen Weinflaschenkorken aus Kunststoff ersetzt, zu sehen in der Nähe des Reifens links auf dem Kassetten-Korpus
 
Der Schaden an der oberen Adapterplatte entstand dadurch, dass kein Nirosta-Material als Befestigung verwendet wurde.
  Kassette mit verrosteten Halterungen und gesprngtem Kunststoff
     
    Achtung:
Demontage NUR durch Abfräsen des Kunststoffes um die Schrauben herum.
Danach die Schrauben mit einer Kombi- oder Rohr-zange vorsichtig heraus-drehen - es sei denn die Imbusschlüssel fassen noch und man kann die Schrauben damit noch lösen.

Zu bedenken ist jedoch, dass in diesem glücklichen Falle jede Schraube nach und nach losgeschraubt wird, im Wechselspiel unter den vier Schrauben, denn der Gewindeeinsatz (GWE) mit seinem Flanschkopf ist durch Oxydation mit den verrosteten Schrauben fest verbunden.
     
Die GWE werden also mit ihrem Flanschkopf das Hauptventil/Schiebeventil anheben!
Wie weiter unten im Bild zu sehen ist, befindet sich das Ende der Senkkopf-Imbusschrauben mithilfe eines GWE im Gegengewinde des Kunststoffes der Kassette.
Also auf keinen Fall versuchen, die Schauben mit einem Hammer nach unten zu schlagen!



Anmerkung:

siehe unter
dem Foto:
 
     
    Anmerkung:

Die heutige Firma CRISCO-Formentechnik ist NICHT identisch mit dem damaligen Hersteller dieser WC-Kassette und der Nasszelleneinrichtung.

Sie hat jedenfall vom Vorgänger CRISCO keinerlei Bau- und Ersatzteile über-nommen.

Aus entgegengesetzter Sicht. Rechts unten ganz deutlich der Schriftzug des damaligen Herstellers "CRISCO" erkennbar!
 
Blick auf die Kassette mit demontiertem Schiebeventil  
 
Links die Alt-Teile mit
Kalk- und Harnstein Ablager-ungen (ungereinigt).

Noch verpackt daneben
das neue Hauptventil von MOVERA.
 
 
In der Mitte das neue Hauptventil von MOVERA.

 
    Bei Ihrem Campingfach-handel können aus dem Katalog der Firma MOVERA die notwendigen Gummi- dichtungen nachbestellt werden, wie ich es tat.

Befestigungsteile: Selbstschneidende Gewindeeinsätze (GWE)
Hier die gereinigten alten
Messing-Gewinde-Einsätze mit den völlig oxydierten Imbus-Schrauben
  Gewindeeinsatz messingfarben

Die neuen Gewindeeinsätze mit gleichem Gewinde bekam ich bei
Firma Böllhoff
in Bielefeld
Sie sind aber auch in jedem Stahl-Zubehörhandel zu bekommen.
Böllhoff ist einer der Hersteller.

 
 

Hier ist das eingeschnittene
Gegengewinde im Kunststoffkörper gut
erkennbar
     
    Im Foto ganz deutlich erkennbar die vier Gegengewinde im Kunststoffkorpus für die Gewinde-Einsätze. Das Kunststoff-Gegengewinde ist nach unten hin verschlossen! Im Innern des Tankes ist dieser Bereich als ovales Gebilde fühlbar.
 
Links der obere Adapter,
der scheinbar nur bei CRISCO gefertigt wurde.

(jedenfalls bei Firma MOVERA nicht zu be-kommen)


 
     
    Der rechte Adapter, der sich zwischen Kassetten-korpus und der Unterseite des Schiebeventils befindet, ist u.U. bei MOVERA erhältlich(?).
 
Oberer und
unterer Adapter
 
 
Oberer Adapter - mit Abnutzungs-spuren  
 
Unterer Adapter

(evtl. Ersatz bei MOVERA erhältlich(?).
 
 
Rechts der Zustand mit neuem Schiebeventil -  
jedoch mit den alten Adaptern
und noch ohne
Nirosta-Befestigungs-Schrauben
 
 

WC-Adapter
von oben.

Den Adapter habe ich mit rostfreiem Material verschraubt mit dem neuen Ventilschieber.

  WC-Adapter oben
 
WC-Adapter Sicht von unterhalb des Ventilschiebers.   WC-Adapter Unterseite
 
Endgültige Montage des
WC-Adaptes auf den Kassettenkorpus mit den neuen rostfreien Imbusschrauben und den "Ankern" im Kassetten-korpus, den neuen ebenfalls rostfreien Gewinde-Einsätzen.
  WC-Adapter montiert
 
Endgültige Montage des
WC-Adaptes auf dem
Kassettenkorpus.
Hier Gesamtsicht.
              
Endmontage des neuen Ventilschiebers auf dem Kassettenkorpus 
 
Zu guter Letzt
muss nun noch der Bereich unterhalb des WC-Beckens entkalkt werden.

  .Einschubführung für den Ventilschieber-Adapter
   
Die Gummidichtung schien verschlissen zu sein, jedoch stellte sich nach der Entkalkung heraus, dass er doch noch brauchbar ist und durch Auftragen von fettfreiem Siliconspray ausreichend abdichtet. Dieses Silcon-Spray hat sich bei meiner Kassette sehr bewährt! Es hält alle Gummiteile geschmeidig und läßt Ablagerungen kaum mehr zu!



Die Gummiringe lassen sich ohnehin nicht austauschen, denn dafür ist der Ausbau des gesamten Toilettenbeckens notwendig und das ist einfach zu viel Arbeit.

Es haben sich nach dem Entkalken und Aufsprühen des Silicon-Sprays keine Flüssigkeiten mehr auf dem Weg außerhalb der WC-Kassette machen können.

Zu beachten ist jedoch, dass die Kassette nicht mehr belastet wird durch z.B. ein 20m-Verlängerungskabel und die notwendigen E-Adapter. Hierdurch würde der Abstand im Einschub-Adapter (rechts) minimal vergrößert und Flüssigkeit kann wieder an der Dichtung vorbeifließen
.

Etwas lange Bewährtes:
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